Month: September 2012

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

Medienarbeit der Deutschen Energie-Agentur

Es gibt Themen, die bringen einen als Journalist zur Verzweiflung, weil sie so verdammt schwierig einzuordnen sind. Die Energiewende zum Beispiel: Im Prinzip gibt es keine neutralen Informationen. Jede Studie, jede Aussage ist irgendwie interessengesteuert. Selbst die Daten der dena – der Deutschen Energie-Agentur – die doch irgendwie staatlich und hochoffiziell klingt – gilt es zumindest zu hinterfragen. ZAPP über mangelnde Transparenz in der Engergieberichterstattung.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/medien_politik_wirtschaft/dena101.html

 

Energiewende einfach erklärt

Ein sehr gut gemachtes Video zum Thema.

Dorfläden … ein tolles Konzept

Ein tolles Konzept für keine Ortsteile in denen die Nahversorgung nicht mehr durch ortsansässige Geschäfte gewährleistet werden kann.

Ich denke, das es in Zukunft etwas in der Form auch in den Ortsteilen von Friesoythe geben wird. Denn auch hier “sterben” die “Tante Emma Läden” leider immer mehr aus.

Hier ein Artikel der NWZ dazu:
http://www.nwzonline.de/wesermarsch/wirtschaft/kleiner-laden-macht-sich-bezahlt_a_1,0,972703163.html


Landtagskandidat informiert sich über Anliegen der Stadtverwaltung

 

 

 

 

GRÜNER Landtagskandidat Hans-Joachim Janßen informiert sich über Anliegen der Stadtverwaltung:
 

Ein Flächenfaktor im kommunalen Finanzausgleich, bessere Steuerungsmöglichkeiten der Kommunen bei Biogas- und Tierhaltungsanlagen, Sicherung und Ausbau des Küstenkanals – die Wunschliste der Stadt Friesoythe an Land und Bund, die Bürgermeister Johann Wimberg und Erster Stadtrat Dirk Vorlauf dem GRÜNEN Landtagskandidaten Hans-Joachim Janßen und dem Friesoyther Ratsherren Ludger Beelmann präsentierte.

Janßen, der mit Listenplatz 10 gute Chancen hat im kommenden Jahr in den Landtag einzuziehen, war erfreut über die innovativen Projekte der Stadt. So habe der Betrieb einer eigenen Eisenbahnstrecke durch eine Kommune Seltenheitswert. „Wenn sich das Unternehmen dann auch noch rechnet: Klasse, hier wird zukunftsorientiert und im Sinne des Klimaschutzes gehandelt. Wir setzen uns auf Landes- und Bundesebene schon lange für eine stärkere Förderung des Schienenverkehrs und auch der Wasserstraße ein. Grade der Küstenkanal als wichtige Hinterlandverbindung der deutschen Seehäfen ins Ruhrgebiet gehört für die Containerverkehre ausgebaut und nicht zurückgestuft.“ Hiervon könne dann auch der C-Port profitieren. “Es ist ein Unding, erst einen neuen Hafen mit Geldern von Bund, Land und EU zu subventionieren und dann die Wasserstraße kaputt zu sparen.“ Janßen sagte zu, sich für den Ausbau einsetzen zu wollen.

Auch beim Ausufern von Biogasanlagen und Stallneubauten sagte er Unterstützung zu: „Bei Biogasanlagen halte ich ein regional differenziertes Vorgehen für sinnvoll: überschreitet der Anteil der Anbauflächen für Biogasanlagen 15 – 20% der landwirtschaftlichen Nutzfläche eines Landkreises, sollten die Kommunen entscheiden können, ob weitere Anlagen zulässig sind. Tierhaltungsanlagen, die ihr Futter nicht von eigenen Flächen gewinnen, dürfen nicht privilegiert sein, da der Bezug zu Grund und Boden weitestgehend fehlt. Auch hier kann dann die Gemeinde steuern.“

Bürgermeister Wimberg und Janßen vereinbarten, weiter im Dialog zu bleieben.

© 2017 Ludger Beelmann

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