Month: June 2013

Gegensätze ziehen sich noch nicht an

Ausriss aus der Münsterländischen Tageszeitung vom 15.06.2013.

Minister gibt sich gesprächsbereit

Ausriss aus der Münsterländischen Tageszeitung vom 14.06.2013.

MT-2013-06-14

 

Ruf Bus ein Meilenstein für Friesoythe ?

Im folgenden Artikel der NOZ wird das “LiLi-Bus” System (Linie für Lingen) in Lingen beschrieben.

http://www.noz.de/lokales/72676155/oberbuergermeister-krone-lili-bus-ein-meilenstein-fuer-lingen

Oberbürgermeister Krone bezeichnet den „LiLi-Bus“ als ein Meilenstein für Lingen.

Selbst wenn es sich beim “LiLi-Bus” nicht um ein Ruf Bus System sondern um ein klassisches Linien System handelt, wird in dem Zeitungsbericht auf die positive Bedeutung – besonders für die Ortsteile – hingewiesen.

Friesoythe hat ebenfalls viele Ortsteile und ist von der Fläche um einiges größer als Lingen. Ein modernes – bedarfsorientiertes – Bus System kann meiner Meinung nach denselben positiven Effekt für die Friesoyther Ortsteile bringen.

Die Kosten für ein solches – bedarfsorientiertes – Bus System (Ruf Bus System) wären meiner Einschätzung nach geringer als bei einem vergleichbaren Linien Bus System.

Als sehr positiv empfand ich es daher, dass es mir beide Fraktionen – im Rahmen ihrer jeweiligen Fraktionssitzung – die Möglichkeit gaben meinen Antrag für ein Ruf Bus System vorzustellen.

Von beiden Fraktionen sowie vom Bürgermeister Wimberg wurde – meines Erachtens nach – das Thema recht positiv aufgenommen, so dass ich die Hoffnung hege, das es in Zukunft ein Ruf Bus System in Friesoythe geben kann.

Dorfläden Vorbild auch für Friessoythe ?

Unter der Überschrift “Dorfladen Vorbild für Petersdorf?“ war in der Nordwest Zeitung ein Artikel zu ein Schülerprojekt der BBS Friesoythe zu lesen.

Die Schüler der BBS Friesoythe hatten sich in einem Projekt mit der Nahversorgung im ländlichen Raum beschäftigt, und sind dort zu sehr interessanten Erkenntnissen gelangt.

Meiner Meinung nach kann das Konzept eines Dorfladens – gerade in kleineren Gemeindeteilen – die Nahversorgung der Bevölkerung sichern. Die Attraktivität und die Lebensqualität würden nicht zuletzt durch eine solche Maßnahme erheblich gesteigert.

Noch ist es Zeit sich über solche Konzepte Gedanken zu machen und selber tätig zu werden.  Südoldenburg wird vom demographischen Wandel ebenfalls nicht verschont bleiben. Wenn auch zeitlich etwas verzögert, so werden sich auch hier die Folgen des Wandels niederschlagen.

Ich fordere daher alle Ratsmitglieder auf, sich mit diesem Thema intensiv auseinander zu setzen, und gemeinsam nach Lösungen zu die zukünftigen Probleme zu suchen. Noch ist Zeit zu agieren, in Zukunft bleibt vielleicht nur noch die Möglichkeit zu reagieren.

Hier finden Sie den kompletten Artikel aus der Nordwest Zeitung:

http://www.nwzonline.de/cloppenburg/wirtschaft/dorfladen-vorbild-fuer-petersdorf_a_6,1,2025709394.html

© 2017 Ludger Beelmann

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