Friesoythe braucht für die Zukunft neue Ideen:

Energieversorgung zukunftsfähig gestalten

Für uns Grüne ist eine nachhaltige kommunale Energiepolitik ein wichtiges Anliegen.

  • Ich setze mich für einen konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien in unserer Region ein, damit unsere Energieversorgung möglichst bald komplett regenerativ ist.
  • Ich bin für die Einführung eines Solarpotenzial Katasters.
    Damit können sowohl die Verwaltung als auch die BürgerInnen herstellerunabhängige verlässliche Informationen über die Effizienz und das mögliche wirtschaftliche und ökologische Potenzial von Photovoltaik Anlagen für ihre Gebäude erhalten.
  • Ich forder eine Bebauungsplanung, die sich an energetischen Vorgaben orientiert.
  • Ich setzen mich für weitere energetische Optimierung aller öffentlichen Gebäude ein.
  • Ich strebe den Rückkauf der kommunalen Versorgungsleitungen von der EWE an.
    Dadurch bekäme die Stadt Friesoythe in den kommenden 20 Jahren sowohl stärkeren Einfluss auf die örtliche Energieversorgung als auch erhebliche Einnahmen aus den Netzgebühren, die derzeit allein die EWE erhält.

Für mehr intelligenten Verkehr

  • Ich setze mich für bessere Mobilität aller Menschen in unserem weiträumigen Landkreis ein. Daher wollen ich das öffentliche Bus-Verkehrsnetz durch Rufbus- oder Bürgerbus-Systeme verbessern und die Anbindung des Kreises an angrenzende Verkehrsverbünde erreichen.

Gute Bildung von Anfang an Chancengerechtigkeit für alle!

Ich stehen für eine Bildungspolitik, die alle mitnimmt – und zwar von Anfang an. Krippen und horte sorgen nicht nur dafür, dass die Kinder gut aufgehoben und versorgt sind, sie vermitteln den Kleinen auch den sozialen Umgang in der Gemeinschaft.

  • Ich fordere ein möglichst langes gemeinsames Lernen in den Schulen. Deshalb setzen ich mich für Integrierte Gesamtschulen und den Ausbau von Ganztagsschulen ein.
    Zu qualitativ hochwertigen Ganztagsschulen gehören pädagogische Fachkräfte, Sport- und Musikangebote, Hausaufgabenbetreuung und ein gesundes Mittagsessen für alle Kinder und Jugendlichen. Hieran darf auch bei uns trotz des klammen Haushaltes nicht gespart werden, denn Investitionen in eine gute Bildung sind Investitionen in eine gute Zukunft für unsere Kinder und Enkel.
  • Die Oberschule als Schulform sehen ich als Etikettenschwindel an und lehnen diese ab.