Nordwest Zeitung vom 25.August 2011

Allwetterbad: Eine Frage des Geldes

KOMMUNALWAHL Kandidaten von CDU, SPD und Grünen geben bei NWZ-Diskussion Antworten

Waren sich auf dem Podium nur selten einig: (von links) Hildegard Kuhlen (CDU), Ludger Beelmann (Bündnis 90/Die Grünen)
und Renate Geuter. Das Publikum folgte den Ausführungen gespannt und diskutierte munter mit (ovale Bilder).

Die Spitzenkandidaten der drei Parteien stellten sich vielen Fragen. Auch die Kinderbetreuung in Friesoythe war ein zentrales Thema.

VON ANJA BIEWALD
FRIESOYTHE – Die Stadt Friesoythe soll ein neues Schwimmbad bekommen. Wie es aussehen könnte, was es kosten darf, ob „Prestigeobjekt“ oder „sinnvolle Lösung“ – da gingen die Vorstellungen bei der NWZ-Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl mit den Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen sehr weit auseinander. Lediglich ein Minimalkonsens bestand am Dienstagabend im Kulturzentrum „Alte Wassermühle“ darin, dass alle drei Parteien ein neues Schwimmbad wollen. Und so wird das wohl teuerste und größte Objekt, das die Stadt in den kommenden Jahren schultern will, zum Wahlkampfthema Nummer eins.

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Münsterländische Tageszeitung vom 24.August 2011

“Keine Parteierfahrung, aber Verstand”

Mit Ludger Beelmann kandidiert ein “grüner Thüler” für den Stadtrat

Von Julius Höffmann
Thüle – Auf dem Wohnzimmertisch steht die Kiste mit kleinen Werbegeschenken, natürlich in Grün gehalten, mit einem kecken Spruch garniert: “Schwarz trinken, grün wählen”, heißt es auf dem Teebeutel und die Verpackung mit dem Traubenzucker verspricht “Erneuerbare Energien”. Ludger Beelmann aus Thüle tritt an. Zum ersten mal überhaupt und als einziger Kandidat der Partei “Bündnis 90/Die Grünen” stellt er sich der Wahl für den Stadtrat Friesoythe und für den Kreistag.
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Nordwest Zeitung vom 24.August 2011

Heiße Diskussion um Millionen für Allwetterbad

NWZ-PODIUMSDISKUSSION – Großes Interesse an politischer Debatte in Friesoyther Wassermühle

FRIESOYTHE/BIC – Der Wahlkampf im Vorfeld der Kommunalwahl am 11. September in Friesoythe geht in die heiße Phase. Entsprechend groß war am Dienstagabend das Interesse an der Podiumsdiskussion, zu der die NWZ-Redaktion Friesoythe in das Kulturzentrum alte Wassermühle geladen hatte. Die Spitzenkandidaten der zur Wahl stehenden Parteien, Hildegard Kuhlen (CDU), Renate Geuter (SPD) und Ludger Beelmann (Bündnis 90/Die Grünen), standen zu den unterschiedlichsten lokalpolitischen Themen Rede und Antwort.
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Nordwest Zeitung vom 18.August 2011

Politiker stehen Rede und Antwort

Podiumsdiskussion NWZ lädt ein – Der Polit-Talk findet am Dienstag, 23. August, in der Friesoyther Wassermühle statt. Alle interessierten Bürger sind willkommen.

BIC – Friesoythe – Am 11. September sind Kommunalwahlen. Mitten in der heißen Phase des Wahlkampfes lädt die NWZ -Redaktion Friesoythe alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Podiumsdiskussion ein. Am Dienstag, 23. August, stehen Hildegard Kuhlen (CDU), Renate Geuter (SPD) und Ludger Beelmann (Bündnis 90/Die Grünen) den Bürgern der Stadt Friesoythe Rede und Antwort. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr im Kulturzentrum „Alte Wassermühle“ in Friesoythe. Der Eintritt ist frei.
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Nordwest Zeitung vom 13.August 2011

Öko-Partei tritt nach langer Pause an

Kommunalwahl In Friesoythe – Thüler Ludger Beelmann einziger Kandidat von Bündnis 90/Die Grünen

Ludger Beelmann tritt am 11. September für Bündnis 90/Die Grünen in Friesoythe an.

Der 42-jährige EDV-Experte und Grünen-Kandidat ist in der Ortschaft Thüle aufgewachsen. In seiner Freizeit ist er als Perkussionist eines der vielen aktiven Mitglieder im Musikverein Thüle.

VON CARSTEN BICKSCHLAG – Friesoythe Über zehn Jahre lang gab es keinen Grünen-Abgeordneten mehr im Friesoyther Stadtrat. Das will ich ändern“, sagt Ludger Beelmann selbstbewusst. Der 42-jährige Thüler stellt sich am 11. September für die Partei Bündnis 90/Die Grünen zur Wahl. Seine Motivation: „Wenn man etwas verändern will, muss man selber ran. Ich möchte selbst mitgestalten.“ Sein Ziel: „Friesoythe grüner machen.“
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Münsterländische Tageszeitung vom 13. August 2011

“In Wirklichkeit regieren wir das Land schon”

Jürgen Trittin ist überzeugt: Es war höchste Zeit, dass ein Grüner als Stoppelmarkt-Festredner eingeladen wird.

Von Giorgio Tzimurtas – Als ein Signal für eine schwarz-grüne Koalition will Jürgen Trittin seinen Auftritt auf dem Vechtaer Stoppelmarkt nicht gedeutet wissen. Der Chef der Bundestags-Grünen will weiter für das Ziel streiten, Schwarz-Gelb abzulösen – “rückstandsfrei”. Trotz der Energiewende bleibe seine Partei in der Vorreiterrolle.
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Münsterländische Tageszeitung vom 06. Juli 2011

Für grüne Wirtschaft

UN fordert radikale ökonomische Wende

Genf (epd) – Die Vereinten Nationen fordern bis zur Jahrhundertmitte eine radikale ökonomische Wende hin zu einer grünen Weltwirtschaft. Die Länder müssten bis 2050 jährlich rund 1,3 Billionen Euro in erneuerbare Energien, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft sowie moderne Technologien zur Abfallbeseitigung investieren, verlangte die UN in einem gestern in Genf veröffentlichten Bericht.
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Nordwest Zeitung vom 02. Juli 2011

Antworten gibt es im 30-Sekunden-Takt

Kommunalwahl Friesoyther BBS-Schüler organisieren Podiumsdiskussion
Von: Carsten Bickschlag

Friesoythe – „Wir sind wählerisch“, stand auf einem Plakat, dass direkt am Podium angebracht war. Wir, dass waren über 300 Schüler der Berufsbildenden Schulen (BBS) Friesoythe, die am Freitagmorgen im Forum am Hansaplatz an einer von BBS-Schüler selbst organisierten Podiumsdiskussion mit Politikern aus dem Kreis Cloppenburg teilnahmen. Im Vorfeld hatten Schüler mit Blick auf die Kommunalwahl am 11. September 2011 zahlreiche Fragen zu kommunalpolitischen entwickelt.

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Münsterländische Tageszeitung vom 02. Juli 2011

Politik-Projekt lässt Fragen offen

Kritik an der Podiumsdiskussion der BBS

Friesoythe(mpe) – Die Idee gut. Die Umsetzung schlecht: Vincent Fuhler, Vorsitzender der Schülerunion im Landkreis Cloppenburg fand deutliche Worte am Rande des Politik-Projekts der Berufsbildenden Schulen (BBS) in Friesoythe am Schulstandort “Thüler Straße”

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Kommentar zum MT Artikel
„Politik-Projekt lässt Fragen offen“
vom 2. Juli 2011

Die Kritik von Hr. Fuhler,  Schüler der FOG&S Friesoythe – und was im Artikel nicht erwähnt wird Kandidat der CDU für die Stadtrats Wahl in Friesoythe am 11. September – kann ich nicht nachvollziehen.

 

Die Aussage das Ganze sei eine Farce gewesen, da die Fragen im Voraus an die Teilnehmer geschickt worden seien, ist falsch!

Das nach Meinung von Hr. Fuhler keine zündenden Gespräche zwischen den Politikern zustande gekommen sind, lag schlicht an der Tatsache das jeder Politiker gerade mal 30 Sekunden Zeit für seine Antwort hatte.

Bei einer so strikten Zeitbeschränkung kann, meiner Meinung nach, keine zündende Diskussion entstehen da man eher bestrebt ist die Zeit für die Beantwortung der jeweiligen Frage zu verwenden.

 

Dass die anwesenden Politiker sich bei vielen Fragen – und nicht wie im Artikel beschrieben bei allen Fragen – einig waren mag auch daran liegen, dass es in der Kommunal Politik darum geht gemeinsam für die Bürger die beste Lösung zu finden.

 

Das in der Kommunal Politik oftmals mehr parteiübergreifende Gemeinsamkeiten vorhanden sind, und es deshalb nicht sinnvoll ist sich wegen jeder Entscheidung zu streiten, wird Hr. Fuhler sicherlich noch feststellen wenn er dann am 11. September selber in den Rat der Stadt Friesoythe gewählt wird.

 

Nebenbei bemerkt:
Ich frage mich warum Hr. Fuhler nicht selber als Ratskandidat seiner Partei auf dem Podium Platz genommen hat. Vielleicht wären ja dann die „zündenden Gespräche“ zustande gekommen die er so vermisst hat.

Ludger Beelmann
03.07.2011

 

Münsterländische Tageszeitung vom 18. Juni 2011

Grüne und FDP wollen in den Friesoyther Rat

Beendet Wahl das Zweiparteien-System?

  • Der Friesoyther Stadtrat besteht seit Jahren aus den Parteien CDU und SPD. Jetzt könnte das Zweiparteiensystem beendet werden, den Grüne und die FDP wollen im September kandidieren.

Von: Julius Höffmann

Friesoythe – Von einem Mehrparteiensystem ist Friesoythe seit Jahren weit entfernt. Mit einer konfortablen Zweidrittel-Mehrheit bestimmt die CDU weitestgehend die Politik, eine mal mehr, mal weniger starke SPD-Fraktion setzt hier mögliche Akzente.

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